E-Health-Gesetz für Dienstleister im Gesundheitswesen

Computer (c) familienfreund.de

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Der Bundestag verabschiedete am 4. Dezember 2015 das „Gesetz für sichere digitale Kommunikation und Anwendungen im Gesundheitswesen (E-Health-Gesetz)“. Anfang 2016 soll es dann, wie eine Reihe anderer Gesetze im Gesundheitsbereich in Kraft treten. Das E-Health-Gesetz für Dienstleister im Gesundheitswesen bringt weitreichende Veränderungen bis Mitte 2018.

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Berufshaftpflichtversicherung von Hebammen bis Mitte 2016 geregelt

Frühchen (c) tammydz / pixabay.de

Frühchen (c) tammydz / pixabay.de

Noch lange vor dem 5. Mai, dem internationalen Hebammentag, kündigt sich eine vorläufige Lösung für die Berufshaftpflichtversicherung von Hebammen an. Wie süddeutsche.de am 11.4.2014 berichtet, hat sich diese Lösung bereits noch vor der geplanten Demonstration am 12.4.2014 in Berlin eingestellt. Dabei macht aber keiner einen Hehl daraus, dass diese einzig und allein durch den Druck von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) auf die Versicherungsverbände und die darin organisierten Konzerne möglich wird.

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Erlaubnispflicht für Hundeschulen kommt zum 1.8.2014

Tier | Mit Hund im Urlaub (c) Mareike Radomski / pixelio.de

Tier | Mit Hund im Urlaub (c) Mareike Radomski / pixelio.de

Die Erlaubnispflicht für Hundeschulen beginnt ab 1.8.2014. Damit wird die gewerbsmäßige Ausbildung von Hunden nach dem Tierschutzgesetz erlaubnispflichtig. Das bedeutet, dass alle, die gewerbsmäßig Hunde für Dritte ausbilden sowie auch diejenigen, die die Ausbildung der Hunde durch die Tierhalter anleiten, eine entsprechende Erlaubnis vorweisen müssen.

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[2008] Rechtsanspruch auf Kleinkindbetreuung

QR Code Dienstleistermagazin Netzwerkpartner EAP (c) familienfreund.de

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Mit seinem neuen Gesetzentwurf hat das Bundeskabinett am Mittwoch den rechtlichen Rahmen dafür geschaffen, dass bis 2013 auch jedes Kind unter drei Jahren einen Rechtsanspruch auf einen Platz in einer Kindertagesstätte oder bei einer Kindertagespflegeperson hat. Das neue Gesetz, welches bis zum Jahresende 2008 beschlossen und verkündet sein muss, sieht den Ausbau von 750.000 Plätzen und den Rechtsanspruch auf Kleinkindbetreuung vor. Außerdem enthält es auch Regelungen zum umstrittenen Betreuungsgeld für Eltern.

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Umfang von Pflegedokumentation wird reduziert

Altenpflege (c) geralt / pixabay.de

Altenpflege (c) geralt / pixabay.de

Zukünftig soll der Umfang der Pflegedokumentation in der stationären und ambulanten Pflege deutlich reduziert werden. Mit dem Titel „Jetzt wird abgespeckt – Entbürokratisierung in der Pflege kommt“ veröffentlicht der GKV-Spitzenverband, die Vereinigungen der Träger der Pflegeeinrichtungen auf Bundesebene, die Bundesarbeitsgemeinschaft der überörtlichen Träger der Sozialhilfe, die Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände sowie die Interessenvertreter der Pflegebedürftigen und Selbsthilfe (Vertragsparteien nach § 113 SGB XI) eine gemeinsame Pressemitteilung zum 04.07.2014.

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WiFF veröffentlicht Grundlagen für armutssensibles Handeln in der Kindertagesbetreuung

Armut | Geldbörse, leer (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

Armut | Geldbörse, leer (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

In Deutschland ist etwa jedes fünfte bis sechste Kind im Alter bis zu sechs Jahren von Armut betroffen. Um gerechte Chancen für alle Kinder zu ermöglichen, stehen Kitas vor der Aufgabe, Armut und deren Risiken für die kindliche Entwicklung zu erkennen und ihnen mit bewusstem Handeln zu begegnen. Beate Hock, Gerda Holz und Marlies Kopplow haben im Auftrag der Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte (WiFF) Hintergrundinformationen zu Kindern in Armutslagen erarbeitet und geben Empfehlungen, wie armutssensibles Handeln in Kitas umgesetzt werden kann.

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vorteile für verbände durch die geplante reform des spendenrechts

Wider den Paragraphen-Dschungel (c) geralt / pixabay.de

Wider den Paragraphen-Dschungel (c) geralt / pixabay.de

viele menschen engagieren sich im ehrenamt in vereinen und verbänden. die zahl ist von jahr zu jahr steigend. trotzdem, dass die arbeit lobenswert erscheint und teilweise unstrukturiert wirkt, unterliegt sie in dieser form doch sehr festen regeln. die arbeit von vereinen ist vielfältig und bunt. je nach seinen entsprechenden Interessenslagen oder/und den beruflichen fähigkeiten kann man sich sein ehrenamtliches engagment selbst aussuchen. manche machen das sehr strukturiert, andere rutschen über erwerbslosigkeit oder eine berufliche umorientierung ins gesellschaftliche engagment.

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Geändertes Transplantationsgesetz tritt zum 1. August 2012 in Kraft

Medikamente (c) klicker / pixelio.de

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das „gesetz zur änderung des transplantationsgesetzes“ und das „gesetz zur regelung der entscheidungslösung im transplantationsgesetz“ sind kürzlich imbundesgesetzblatt veröffentlicht worden. das gesetz zur änderung des transplantationsgesetzes tritt damit zum 1. august 2012 in kraft. die regelungen zur entscheidungslösung treten zum 1. november 2012 in kraft. mit dem gesetz zur änderung des transplantationsgesetzes (tpg) werden eu-rechtliche vorgaben umgesetzt. damit werden in europa einheitliche und klaregesetzlich festgelegte standards für die qualität und sicherheit der organtransplantation hergestellt. 

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kindeswohl und kinderschutz

kind im bett (c) Martin Schemm / pixelio.de

kind im bett (c) Martin Schemm / pixelio.de

in der täglichen arbeit mit kindern und eltern ist der „blick von außen“ auf situationen und geschehnisse oft ganz hilfreich. das kindeswohl steht oft über allem. und das ist gut so, denn das ermöglicht es eltern und sorgeberechtigten gegenüber objektiv zu bleiben und womöglich hilfe anzubieten, gespräche zu führen und/oder spezielle angebote zu empfehlen. da eltern oft nicht klar, wie stark das natürliche recht auf erziehung und pflege des eigenen kindes ausgeprägt ist, fürchten sie sich um hilfe zu bitten oder nach unterstützung fragen.    

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