Impfstatus bei Kindern und Jugendlichen weiter unzureichend

Gesundheit | Impfkalender (c) Dieter Schütz / pixelio.de

Gesundheit | Impfkalender (c) Dieter Schütz / pixelio.de

Seit März 2020 müssen Gemeinschaftseinrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe den Impfstatus bei Kindern und Jugendlichen überprüfen. Ein Grund für die Einführung der Masernimpflicht ist mangelndes Wissen und die notwendige Einsicht, dass schwere Krankheiten lieber auszurotten als auszuhalten sind. Der Fluch und Segen für Einrichtungen besteht nun darin, den Eltern die richtigen Informationen zu entlocken oder gegebenenfalls bei Impfverweigerung den Platz zu kündigen.

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Leipzig beteiligt sich am Landesmodellprojekt „Netzwerke für Kinderschutz in Sachsen“

Logo Netzwerk Kinderschutz Sachsen Leipzig (c) leipzig.de

Logo Netzwerk Kinderschutz Sachsen Leipzig (c) leipzig.de

Die Messestadt wird sich an dem Landesmodellprojekt Netzwerke für Kinderschutz beteiligen. Als eine von fünf Modellstandorten wird Leipzig in dem Projekt das gesunde körperliche, geistige und seelische Aufwachsen von Kindern fördern und zu einem effektiven Schutz des Kindeswohls beitragen. 

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Eröffnung des bundesweit ersten Kompetenzzentrums Kinderschutz in der Medizin

Glück als junger Vater (c) tamino54 / pixabay.de

Glück als junger Vater (c) tamino54 / pixabay.de

Als erstes Bundesland hat Baden-Württemberg ein fächerübergreifendes überregionales Kompetenzzentrum Kinderschutz in der Medizin gegründet. Heute ab 10 Uhr findet in Ulm die Eröffnungsveranstaltung statt. Viele Fälle von Missbrauch oder Vernachlässigung bei Kindern in Deutschland haben das Thema Kinderschutz ins öffentliche Bewusstsein gerückt.  

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kindeswohl und kinderschutz

kind im bett (c) Martin Schemm / pixelio.de

kind im bett (c) Martin Schemm / pixelio.de

in der täglichen arbeit mit kindern und eltern ist der „blick von außen“ auf situationen und geschehnisse oft ganz hilfreich. das kindeswohl steht oft über allem. und das ist gut so, denn das ermöglicht es eltern und sorgeberechtigten gegenüber objektiv zu bleiben und womöglich hilfe anzubieten, gespräche zu führen und/oder spezielle angebote zu empfehlen. da eltern oft nicht klar, wie stark das natürliche recht auf erziehung und pflege des eigenen kindes ausgeprägt ist, fürchten sie sich um hilfe zu bitten oder nach unterstützung fragen.    

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