Tolle und einfache Spielideen für Ihre Arbeit mit Kindern

Spiele vor der Haustür - Deckblatt (c) sms.sachsen.de

Spiele vor der Haustür - Deckblatt (c) sms.sachsen.de

Regen, Sonne, Schnee, Wind – mit der richtigen Kleidung ist ein Spielen vor der Haustür möglich. Wer mit Kindern arbeitet, weiß, dass die Arbeit des Kindes Spielen ist. Kinder haben selbst viele Ideen und entwickeln diese im Spiel. Als Input für gemeinsame, einfache und tolle Spiele stellen wir Ihnen die zum Bestellen kostenlose Broschüre des Landes Sachsen vor. Und auch die Eltern lassen sich in diese Spiele mit einbeziehen. Viele werden die Spiele vielleicht sogar kennen. Für die Kinder ist das eine tolle Gelegenheit etwas über die Kindheit ihrer Eltern und deren Spiele zu erfahren. Diese Spiele eignen sich hervorragend für drinnen und draußen sowie für Kleingruppen.

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Tag der Zahngesundheit – Zähne richtig pflegen

Zahnbürste als Werkzeug für gesunde Zähne (c) pdpics / pixabay.de

Zahnbürste als Werkzeug für gesunde Zähne (c) pdpics / pixabay.de

„Auf fluoridiertes Speisesalz im Haushalt sollten Eltern nur verzichten, wenn Kinder nach der Rücksprache mit dem Zahn- und Kinderarzt Fluoridtabletten bekommen, weil sie ein besonders hohes Kariesrisiko haben.“, betont Prof. Dr. Stefan Zimmer, Sprecher der Informationsstelle für Kariesprophylaxe und Lehrstuhlinhaber für Zahnerhaltung und Präventive Zahnmedizin an der Universität Witten/Herdecke anlässlich des Tags der Zahngesundheit am 25. September. Dieser steht in diesem Jahr ganz im Zeichen der Kinderzahngesundheit.

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Kochen und Backen mit Kindern

Backe, Backe Kuchen in Kathi's Eventbäckerei (c) Kathi

Backe, Backe Kuchen in Kathi's Eventbäckerei (c) Kathi

Ob in der Kindertagespflege, in der Kindertagesstätte, in der Schule, im Hort oder zu Hause – mit Kindern die Welt jeden Tag auf’s Neue zu entdecken, heißt auch sie wertfrei und unvoreingenommen an alltägliches heranzuführen. Das (gemeinsame) Essen, Einkaufen, Kochen und Backen gehört zum (gesunden) Aufwachsen einfach dazu. Nur so lernen Kinder sich später selbst, ausgewogen und vernünftig zu ernähren bzw. zu versorgen.

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kreatives Wasser- und Sandspielzeug fördert die Entwicklung der Kinder

Urlaub | Hände im Sand (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

Urlaub | Hände im Sand (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

Bahn frei fürs Freiluftvergnügen. Kreatives Wasser- und Sandspielzeug fördert die Entwicklung der Kinder. Ausgelassen von Pfütze zu Pfütze hopsen, im Sandkasten fantasievolle Burgen bauen und über Wiesen und Felder um die Wette rennen:

Zu den schönsten Kindheitserlebnissen gehören das ungehinderte Toben und Spielen im Freien. Doch heute wird es immer schwieriger, den Nachwuchs zum Gang vor die Haustür zu ermuntern. Viele Kinder und Jugendliche haben sich zu echten Stubenhockern entwickelt und sind von Fernseher und Computer kaum mehr wegzubewegen.

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Tipps zur Flüssigkeitsversorgung von Senioren

Ernährung | Wasserflasche (c) knipseline / pixelio.de

Ernährung | Wasserflasche (c) knipseline / pixelio.de

Mit zunehmendem Lebensalter sinkt der Wassergehalt unseres Körpers und damit die Flüssigkeitsreserve. Gleichzeitig nimmt das Durstgefühl ab. Deshalb müssen insbesondere ältere Menschen auf eine ausreichende und regelmäßige Flüssigkeitszufuhr achten. Werden Wasserverluste nicht rechtzeitig ersetzt, kann es schnell zu einem Mangel (Dehydratation) kommen. All das ist bekannt, doch wie ist es tatsächlich um die Versorgung bei Senioren bestellt? Im Auftrag des Forum Trinkwasser e.V. hat Professor Dr. Stephan C. Bischoff, Leiter des Instituts für Ernährungsmedizin der Universität Hohenheim, aktuelles Wissen zusammengetragen.

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BAuA-Broschüre: Gehörschäden durch Musik vermeiden

Mädchen schreit und hält Ohren zu (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

Mädchen schreit und hält Ohren zu (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

Unangenehmes Klingeln, Piepen und Dröhnen im Ohr kennt jeder. Das kann viele Ursachen haben, oft hängen diese unangenehmen Effekte mit unserem Freizeitverhalten zusammen. Häufige Diskobesuche und laute Musik aus Radio, Fernsehen und Mp3-Player können im Alltag die Ohren belasten. Zahlreiche Jugendliche und junge Erwachsene haben bereits einen Hörschaden. Doch man kann sein Gehör schützen, ohne komplett auf den Freizeitspaß verzichten zu müssen. Das zeigt die neue Broschüre „Die tägliche Dröhnung – Gehörschäden durch Musik“, die die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) jetzt veröffentlicht hat.

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Stellungnahme zur Feststellung des Hirntodes vor Organentnahmen

gehirn sceenshot (c) Rike  / pixelio.de

gehirn sceenshot (c) Rike / pixelio.de

Aktuell wird in der Öffentlichkeit die Qualität der Hirntoddiagnostik angezweifelt. Anlass ist eine Statistik der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO), nach der innerhalb von drei Jahren bei acht Organspendern der Hirntod formal nicht richtig diagnostiziert worden sei. In allen Fällen fiel der Fehler auf, bevor es zur Organentnahme kam. Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN), die Deutsche Gesellschaft für Neurochirurgie (DGNC) und die Deutsche Gesellschaft für NeuroIntensiv- und Notfallmedizin (DGNI) nehmen die Berichterstattung zum Anlass für eine Stellungnahme.

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Neues Verfahren erhöht die Sicherheit von Gefäßprothesen

Medizin | Wirbelsäule, geröntgt (c) Dieter Schütz / pixelio.de

Medizin | Wirbelsäule, geröntgt (c) Dieter Schütz / pixelio.de

Etwa 40 von 100.000 Einwohnern erkranken jährlich an einem Aortenaneurysma. Für die Versorgung dieser krankhaften Erweiterung der Schlagader hat sich das schonende Verfahren eines Aortenstents bewährt. Dieser Zylinder aus einem Drahtgeflecht, der mit einer Gefäßprothese ummantelt ist, schaltet die Aussackung aus. Das Blut strömt durch die Prothese, das Aneurysma ist dem Blutfluss nicht mehr ausgesetzt. Im Lauf der Zeit kann sich eine solche Prothese durchaus verschieben oder auch undicht werden. Mit einem neuen Verfahren – der „Verschraubung“ der Prothese mit der Schlagader – werden diese Komplikationen auf lange Sicht deutlich reduziert. Die Methode wird deutschlandweit nur in wenigen Zentren angeboten – Gefäßchirurgen in Dresden-Friedrichstadt gehören zu den ersten in Dresden, die das Verfahren erfolgreich einsetzen.a

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Unterricht in Bewegung – Kinder lernen in Bewegung

Schule | Figuren mit ABC und Stiften (c) Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Schule | Figuren mit ABC und Stiften (c) Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Eines ist sicher: Kinder brauchen Bewegung – und dies auch in der Schule, wo sie einen großen Teil des Tages verbringen. Aber wie kann es gelingen, mehr Bewegung in den Unterricht zu bringen, ohne etwa die Unterrichtseinheiten des Sportunterrichts zu erhöhen, sondern Bewegung in die zentralen Lernbereiche der Grundschule Deutsch, Mathematik und Sachunterricht zu integrieren? Dieser Frage ist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gemeinsam mit der Ludwig-Maximilians-Universität München, der Hochschule München und ausgewählten Praktikerinnen und Praktikern in einem zweijährigen Forschungsprojekt nachgegangen. Das Ergebnis: Eine praxisnahe Publikation, die Lehrerinnen und Lehrer darin unterstützen soll, Bewegung gezielt im Unterricht einzusetzen.

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Länger selbstständig leben: Notsituationen erkennen

Altenpflege (c) geralt / pixabay.de

Altenpflege (c) geralt / pixabay.de

Alleinstehende Senioren leben riskant: Nach einem Sturz liegen sie oft mehrere Stunden am Boden, bevor ihre missliche Lage entdeckt wird. Ein Sensorsystem erkennt solche Notsituationen automatisch und alarmiert Angehörige, Nachbarn oder Pfleger.
Herr S. ist sehbeeinträchtigt und seit einem Schlaganfall auf einen Gehstock angewiesen. Dennoch möchte der alleinlebende Siebzigjährige nicht in ein Heim umziehen. Diesen Wunsch hegen die meisten älteren Menschen. So lange wie möglich wollen sie in den gewohnten vier Wänden bleiben und selbstbestimmt leben. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts trifft dies auf 70 Prozent der Senioren zu. Wider besseres Wissen setzen sie ihre Gesundheit aufs Spiel. Denn mit dem Alter nehmen nicht nur Herz- und Kreislaufprobleme zu, auch das Sturzrisiko steigt. Schätzungen zufolge stürzen von den zu Hause lebenden über 65-Jährigen etwa 30 Prozent mindestens einmal jährlich. Bei den über 80-Jährigen sind es mehr als 40 Prozent.

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