IKS Sachsen: Termine juristische Beratung von Kindertagespflegepersonen

Vater und Kind (c) hince / pixabay.de

Vater und Kind (c) hince / pixabay.de

Die Informations- und Koordinierungsstelle Kindertagespflege in Sachsen (IKS) des Deutschen paritätischen Wohlfahrtsverbandes vertreten in Sachsen durch den Landesverband Sachsen e.V. weist in ihrer Fachinformation auf Wissenswertes zur Kindertagespflege in Sachsen hin und informiert über anstehende Termin. Auf folgenden Termin wollen wir sie als sächsische Kindertagespflegeperson besonders hinweisen:

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SächsKiTaG geändert: Geld für Vor- und Nachbereitung in Kindertagespflege kommt

Geld für Vor- und Nachbereitung in KiTa und Kindertagespflege in Sachsen kommt ab Juni 2019 (c) Tim Kraaijvanger / Pixabay.de

Geld für Vor- und Nachbereitung in KiTa und Kindertagespflege in Sachsen kommt ab Juni 2019 (c) Tim Kraaijvanger / Pixabay.de

Das langersehnte und herbeigewünschte Geld für Vor- und Nachbereitung in Sachsen kommt. Und das nicht nur für die ErzieherInnen in den Einrichtungen sondern auch für die Kindertagespflegestellen. Die freiberuflichen Tagesmütter und Tagesväter dürfen sich ab Juni 2019 auf mehr Geld für für mittelbare pädagogische Tätigkeiten freuen.

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Tolle und einfache Spielideen für Ihre Arbeit mit Kindern

Spiele vor der Haustür - Deckblatt (c) sms.sachsen.de

Spiele vor der Haustür - Deckblatt (c) sms.sachsen.de

Regen, Sonne, Schnee, Wind – mit der richtigen Kleidung ist ein Spielen vor der Haustür möglich. Wer mit Kindern arbeitet, weiß, dass die Arbeit des Kindes Spielen ist. Kinder haben selbst viele Ideen und entwickeln diese im Spiel. Als Input für gemeinsame, einfache und tolle Spiele stellen wir Ihnen die zum Bestellen kostenlose Broschüre des Landes Sachsen vor. Und auch die Eltern lassen sich in diese Spiele mit einbeziehen. Viele werden die Spiele vielleicht sogar kennen. Für die Kinder ist das eine tolle Gelegenheit etwas über die Kindheit ihrer Eltern und deren Spiele zu erfahren. Diese Spiele eignen sich hervorragend für drinnen und draußen sowie für Kleingruppen.

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Angemessenheit der Bezahlung von Tagespflegepersonen in Dresden

Zeit ist Geld (c) annca / pixabay.de

Zeit ist Geld (c) annca / pixabay.de

Das Verwaltungsgericht Dresden hat am 24. Februar 2016 über den Antrag eines Tagesvaters in einem Musterverfahren zur Angemessenheit der städtischen Geldleistung für Tagespflegepersonen entschieden. Gegenstand des verwaltungsgerichtlichen Verfahrens waren Leistungsbescheide seit dem Jahr 2013. Nach der Rechtsauffassung des Gerichtes konnte die Stadt nicht hinreichend plausibel aufzeigen, dass die Höhe der gezahlten monatlichen Geldleistung angemessen ist. Es hat die Bescheide aus diesem Grund aufgehoben. Aktuell liegt der Stadt lediglich der Tenor der richterlichen Entscheidung vor. Danach wird die Stadt verpflichtet, „[…] über die laufende Geldleistung des Klägers unter Beachtung der Rechtsauffassung des Gerichtes neu zu entscheiden.“

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Freistaat Sachsen startet Telemedizinprojekt für ländlichen Raum – Ostsachsen wird europäische Modellregion

Arztbesuch | Spritze geben (c) www.jenaFoto24.de / pixelio.de

Arztbesuch | Spritze geben (c) www.jenaFoto24.de / pixelio.de

Mit circa 9,8 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und Landesmitteln fördert der Freistaat Sachsen den Aufbau einer Plattform bzw. eine IT-Infrastruktur, über die in der Gesundheitsregion Ostsachsen künftig telemedizinische Dienstleistungen auf Distanz umfassend verfügbar sein sollen.

»Wir wollen, dass die Menschen gerade in diesen, stark vom demografischen Wandel betroffenen Regionen auch weiterhin einen breiten Zugang zu medizinischer Expertise haben. Dieses Ziel kann jedoch nur mit Hilfe neuer, innovativer Technologien erreicht werden. Ich freue mich daher sehr mit dem Carus Consilium Sachsen und der T-Systems International GmbH zwei starke Partner gewonnen zu haben, um ein Pilotprojekt für telematische Infrastruktur und Vernetzung in Ostsachsen zu etablieren. Darüber hinaus werden durch das Projekt wichtige Erkenntnisse über das Funktionieren eines Telemedizin-Marktes gewonnen, so dass ähnliche Projekte in anderen Regionen der Bundesrepublik sowie Europas auf der Basis der gewonnenen Erfahrungen etabliert werden können«, betonte Gesundheitsministerin Christine Clauß.

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Lernkoffer „Barrierefreiheit spielend lernen“ ab jetzt in den Leipziger Städtischen Bibliotheken

3 glückliche Kinder (c) Erich Bals / pixelio.de

3 glückliche Kinder (c) Erich Bals / pixelio.de

Der Behindertenverband Leipzig e.V. hat heute den Lernkoffer „Barrierefreiheit spielend lernen“ an die Leipziger Städtischen Bibliotheken überreicht. Der Koffer dient der kindgemäßen und spielerischen Wissensvermittlung zum Thema Barrierefreiheit und Leben mit Behinderung. Er basiert auf dem Anschauungs- und Lernbuch „Der kleine Löwe und seine Freunde“.

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Neues Verfahren erhöht die Sicherheit von Gefäßprothesen

Medizin | Wirbelsäule, geröntgt (c) Dieter Schütz / pixelio.de

Medizin | Wirbelsäule, geröntgt (c) Dieter Schütz / pixelio.de

Etwa 40 von 100.000 Einwohnern erkranken jährlich an einem Aortenaneurysma. Für die Versorgung dieser krankhaften Erweiterung der Schlagader hat sich das schonende Verfahren eines Aortenstents bewährt. Dieser Zylinder aus einem Drahtgeflecht, der mit einer Gefäßprothese ummantelt ist, schaltet die Aussackung aus. Das Blut strömt durch die Prothese, das Aneurysma ist dem Blutfluss nicht mehr ausgesetzt. Im Lauf der Zeit kann sich eine solche Prothese durchaus verschieben oder auch undicht werden. Mit einem neuen Verfahren – der „Verschraubung“ der Prothese mit der Schlagader – werden diese Komplikationen auf lange Sicht deutlich reduziert. Die Methode wird deutschlandweit nur in wenigen Zentren angeboten – Gefäßchirurgen in Dresden-Friedrichstadt gehören zu den ersten in Dresden, die das Verfahren erfolgreich einsetzen.a

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45-Stunden-Woche für Kita-Kinder?

Kinderhände auf Tapete (c) knipseline / pixelio.de

Kinderhände auf Tapete (c) knipseline / pixelio.de

Seit dem 1. August 2013 haben alle Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz in einer Kindertageseinrichtung oder in der Kindertagespflege. Die befürchtete Klagewelle ist bislang nicht eingetreten. Die Ausbauanstrengungen der Kommunen haben vielerorts dazu geführt, dass die meisten Kinder einen Platz bekommen haben. Allerdings zeigt die aktuelle DJI-Länderstudie, dass es neben Versorgungslücken in einigen Ballungsräumen (vor allem Großstädten) insbesondere im Westen Deutschlands noch an passgenauen Angeboten mangelt. Und ein Viertel der befragten Eltern meldet einen Intensivbedarf mit mindestens 42 Stunden wöchentlicher Betreuung an. 

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