AID-Ernährungsführerschein: Lernen mit allen Sinnen

Ernährung | joghurt-himbeeren (c) Karin Schmidt / pixelio.de

Ernährung | joghurt-himbeeren (c) Karin Schmidt / pixelio.de

Der AID-Ernährungsführerschein macht es möglich. Schluss mit dem theoretischen Halbwissen. Der AID-Ernährungsführerschein macht Lebensmittelkunde für Grundschüler lebendig. Von der Theorie geht es in die Praxis. Das Kennenlernen der Grundbegriffe der Ernährung gehört ebenso zur Ernährungsbildung wie der praktische Umgang mit den Lebensmitteln, das Riechen, Tasten, Schmecken und das Einüben von Arbeitsabläufen und Zubereitungstechniken. Aber auch das gemeinsame Tischdecken und der gemeinsame Abwasch nach dem Essen wird nicht vergessen.

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Integration statt Separation?! Mehr behinderte Kinder in die Regelschule

Klingel mit Rollstuhlsymbol (c) BrandtMarke / pixelio.de

Klingel mit Rollstuhlsymbol (c) BrandtMarke / pixelio.de

Integration bedeutet im Schulalltag mehr behinderte Kinder in die Regelschule zu schicken als diese weiterhin auf extra Schulen zu separieren. Soweit so gut – leider  ist nur jedes 6. Kind in einer Regelschule behindert. Das bedeutet laut VDK, dass Deutschland beim gemeinsamen Unterricht behinderter und nichtbehinderter Kinder das Schlusslicht in Europa bildet. Hintergrund ist, dass die Bundesregierung in dem vorliegenden Behindertenbericht einräumen muss, dass nur 15,7 Prozent aller Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf eine Regelschule besuchen. 84,3 Prozent gehen in die Förderschule.

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Plötzlich Lust auf Mathe – wie Lehrer Jugendliche motivieren

Schule | Rechenschieber (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

Schule | Rechenschieber (c) S. Hofschlaeger / pixelio.de

Viele Schüler verlieren in der achten, neunten Klasse das Interesse an Naturwissenschaften und Mathematik. Bildungswissenschaftler der TUM haben nun gezeigt, dass dies nicht zwangsläufig ist. Die Forscher konzipierten eine Fortbildung, bei der Lehrer ein Jahr lang trainierten, die Kommunikation im Unterricht zu ändern: Anders als in ihren Fächern üblich, ermöglichten sie offene Gespräche unter den Schülern und gaben differenziertes Feedback – und anders als üblich stieg die Motivation der Jugendlichen sogar. Die Wissenschaftler wollen jetzt nicht nur Fortbildungen weiterentwickeln, sondern haben auch die Ausbildung angehender Lehrer verändert. 

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bda und bdi fordern schulfach wirtschaft

Spielfiguren stehen auf Zeitung (c) Stephanie Hofschlaeger/pixelio.de

Spielfiguren stehen auf Zeitung (c) Stephanie Hofschlaeger/pixelio.de

in deutschen schulen fehlt auch heute noch, 60 jahre nach einführung der sozialen marktwirtschaft, eine umfassende ökonomische bildung. dabei zählen ökonomische kenntnisse zum kern zeitgemäßer allgemeinbildung, so der vorsitzende des fachausschusses bildung/berufliche bildung von bda und bdi und präsident der landesvereinigung unternehmerverbände rheinland-pfalz, dr. gerhard f. braun. 

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Rückläufiger Trend der Schülerzahlen setzt sich im Schuljahr 2013/14 fort

Schule | Stundenplan (c) Claudia Hautumm / pixelio.de

Schule | Stundenplan (c) Claudia Hautumm / pixelio.de

Rund 11,1 Millionen Schülerinnen und Schüler werden im Schuljahr 2013/14 an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen in Deutschland unterrichtet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Angaben weiter mitteilt, entspricht dies einem Rückgang von 1,4 % im Vergleich zum vorhergehenden Schuljahr.
Im laufenden Schuljahr besuchen 8,4 Millionen Schülerinnen und Schüler allgemeinbildende Schulen. Im Vergleich zum Vorjahr sank die Zahl der Schüler dort um 1,6 %. Die Entwicklung verlief in Ost- und Westdeutschland unterschiedlich: Während an allgemeinbildenden Schulen in den neuen Bundesländern (einschließlich Berlin) die Schülerzahl um 1,6 % stieg, sank sie im früheren Bundesgebiet um 2,2 %. Einflussfaktoren sind das Bildungsverhalten, die Schulstrukturreformen sowie die demografische Entwicklung. So nahm die Zahl der in Deutschland lebenden Personen im Alter von 5 bis einschließlich 20 Jahren im Vergleich zum Vorjahr um 1,1 % ab. In Nordrhein-Westfalen (– 3,8 %) und Hessen (– 2,2 %) ging die Schülerschaft allgemeinbildender Schulen besonders stark zurück, da aufgrund der Umstellung auf das achtjährige Gymnasium eine Klassenstufe wegfiel.

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Lernkoffer „Barrierefreiheit spielend lernen“ ab jetzt in den Leipziger Städtischen Bibliotheken

3 glückliche Kinder (c) Erich Bals / pixelio.de

3 glückliche Kinder (c) Erich Bals / pixelio.de

Der Behindertenverband Leipzig e.V. hat heute den Lernkoffer „Barrierefreiheit spielend lernen“ an die Leipziger Städtischen Bibliotheken überreicht. Der Koffer dient der kindgemäßen und spielerischen Wissensvermittlung zum Thema Barrierefreiheit und Leben mit Behinderung. Er basiert auf dem Anschauungs- und Lernbuch „Der kleine Löwe und seine Freunde“.

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Unterricht in Bewegung – Kinder lernen in Bewegung

Schule | Figuren mit ABC und Stiften (c) Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Schule | Figuren mit ABC und Stiften (c) Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Eines ist sicher: Kinder brauchen Bewegung – und dies auch in der Schule, wo sie einen großen Teil des Tages verbringen. Aber wie kann es gelingen, mehr Bewegung in den Unterricht zu bringen, ohne etwa die Unterrichtseinheiten des Sportunterrichts zu erhöhen, sondern Bewegung in die zentralen Lernbereiche der Grundschule Deutsch, Mathematik und Sachunterricht zu integrieren? Dieser Frage ist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gemeinsam mit der Ludwig-Maximilians-Universität München, der Hochschule München und ausgewählten Praktikerinnen und Praktikern in einem zweijährigen Forschungsprojekt nachgegangen. Das Ergebnis: Eine praxisnahe Publikation, die Lehrerinnen und Lehrer darin unterstützen soll, Bewegung gezielt im Unterricht einzusetzen.

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